Party Service Bund Deutschland e.V. und Ampere AG:

Energiepool „Party Service Bund“ gebildet

Bremen, 25.09.2018

Dauerhaft günstige Preise für Strom und Erdgas im Catering – das ist das Ziel des „Energiepools Party Service Bund“, den der Party Service Bund Deutschland e.V. und die Ampere AG aus Berlin gebildet haben. 

Ampere will Orientierung im Tarifdschungel des deutschen Energiemarktes geben. Deshalb übernimmt das bereits seit mehr als 20 Jahren bestehende Unternehmen für die Verbandsmitglieder das gesamte Energiebezugsmanagement. Dieser Service umfasst unter anderem den unabhängigen Vergleich aller Tarife am Markt und die individuelle Beratung zu allen Energiethemen. Regelmäßig werden die Lieferverträge gekündigt und neu abgeschlossen, was den stets besten Tarif garantieren soll.

Ampere – das Unternehmen kooperiert mit 90 Organisationen und Verbänden sowie 41.000 Gewerbekunden – handelt unabhängig von den Energieversorgern und erhält keinerlei Provisionen von ihnen. Nur wenn der Caterer tatsächlich Kosten spart, erhält Ampere 25 Prozent der Ersparnis als Honorar.

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Position zu Mindestlohn und Minijobs:

Party Service Bund Deutschland fordert Änderungen

03. September 2018

Mit Sorge sieht der Party Service Bund Deutschland e.V. einer für 2020 geplanten neuerlichen Erhöhung des Mindestlohns auf dann 9,35 Euro entgegen: 2019 ist erst einmal ein Anstieg von 8,84 auf 9,19 Euro geplant. „Das wird die mittelständische Wirtschaft erneut belasten“, kommentiert Wolfgang Finken, der Bundesgeschäftsführer des Berufs- und Branchenfachverbandes. Dabei sei es nicht die relativ geringe Erhöhung als solche, sondern die Tatsache, dass es sich bei ihr um ein weiteres Mosaiksteinchen handele.

„Die kleinen und mittleren Betriebe“, führt Finken aus, „werden vielfältig zur Kasse gebeten und zu bürokratischen Handlungen gezwungen. Die Summe dieser Eingriffe in die unternehmerische Freiheit ist es, die auch den Betrieben aus Partyservice und Catering immer mehr zu schaffen macht.“

Das Mindestlohn-Plus ist zwar nicht zu verhindern. Aber er muss nach den Vorstellungen des Party Service Bundes Deutschland e.V. mit der Verdienstgrenze für Minijobs verknüpft werden. Aktuell müssten die Betriebe die Stundenzahl der Minijobber entsprechend verringern. „Dadurch haben die Minijobber weniger in der Tasche“, verdeutlicht Wolfgang Finken. Für die Betriebe wiederum spitze sich die Personalsituation weiter zu. Folglich seien Änderungen erforderlich, so Finken.

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Party Service Bund Deutschland informiert über Marketing-Konzept:

Alleinstellungs- und Abgrenzungsmerkmale gegenüber Mitbewerbern

10. Juli 2018

Der Party Service Bund Deutschland e.V. hat eine Informationskampagne zu seinem Marketing-Konzept gestartet. Von diesem können die Mitglieder des führenden Branchen- und Berufsfachverbandes profitieren.

Bundesgeschäftsführer Wolfgang Finken begründet die Kampagne: „Noch immer wissen nicht alle Mitglieder des Party Service Bundes Deutschland e.V., welche einzigartigen  Alleinstellungs- und Abgrenzungsmerkmale gegenüber Mitbewerbern sie durch ihre Verbandsmitgliedschaft erhalten."

Ziel des bundesweiten Verbandsmarketings sei ein höherer Wiedererkennungswert  - und der schaffe Vertrauen in qualitätsgeprüfte Unternehmen der Bereiche Partyservice und Catering.

Kernelement ist das Logo des Party Service Bundes Deutschland e.V. Ausschließlich die Mitglieder dürfen das patentrechtlich geschützte Markenzeichen nutzen und in eigene Werbeaktivitäten einbinden.

„Die Verwendungsmöglichkeiten für das Logo sind vielfältig“, erläutert Wolfgang Finken. So könne es zum Beispiel auf dem eigenen Briefpapier oder der Internetpräsentation, in Broschüren und auf Visitenkarten mit dem Zusatz „Wir sind autorisiertes Mitglied“ verwendet werden. Außerdem werde das Logo - das der Verband digital in unterschiedlichen Dateiformaten bereit stellt - gerne als Autobeschriftung oder auf Bekleidungskollektionen der Betriebe eingesetzt.

Als Marketing-Tools, die in der Verbandszentrale bestellt werden können, benennt Wolfgang Finken Aufkleber, Autoaufkleber im Großformat, Acryl-Außenschilder in edler Ausführung für den Eingangsbereich sowie Acrylschilder mit Standfuß in edler Ausführung für den Innenbereich oder das Buffet.

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Party Service Bund Deutschland e.V.: Tierwohllabel muss Gastgewerbe einbeziehen

Bundesgeschäftsführer Wolfgang Finken fordert Verpflichtung

22. Mai 2018

Verbindlich und nicht auf freiwilliger Grundlage – so muss das staatliche Tierwohllabel gestaltet sein, meint der Party Service Bund Deutschland e.V. (PSB). Besonders wichtig aus Sicht des Berufs- und Branchenfachverbandes: Es muss nicht nur für den Lebensmitteleinzelhandel gelten, sondern ebenso für Gastronomie, Catering und Gemeinschaftsverpflegung. 

PSB-Bundesgeschäftsführer Wolfgang Finken bestätigt aufgrund der Erfahrungen der Partyservice-Betriebe und Caterer: „Die Gäste wollen immer häufiger genau wissen, woher das Fleisch stammt, das sie essen.“ Angesichts der Fülle an Labeln am Markt falle es sehr schwer, diesen Konsumenten-Wunsch nach Transparenz gewissenhaft zu erfüllen. Die Vielfalt sei verwirrend und die Hintergründe der einzelnen Label lägen nicht ohne weiteres offen.

Ein staatliches Label würde für deutlich mehr Verlässlichkeit und Berechenbarkeit sorgen, so Finken. Der PSB-Bundesgeschäftsführer ergänzt: „Richtige Durchschlagskraft würde es aber erst dann entfalten, wenn sämtliche Vermarktungswege verpflichtend teilnehmen und sich auch an der Finanzierung beteiligen müssten.“

Sollte es bei den bisherigen Plänen bleiben, wonach das Tierwohllabel freiwillig angelegt ist und den gastgewerblichen Bereich nicht im Visier hat, befürchtet der Party Service Bund Deutschland e.V. „eine Spreizung des Marktes: Im Lebensmitteleinzelhandel hätte das Tierwohlangebot Premium-Charakter, während im Außer-Haus-Bereich noch mehr billige Importware verbreitet würde. Das könne unter anderem nicht im Interesse einer gesunden Ernährung sein, für die sich der Staat einsetze.“

Wolfgang Finken verweist darauf, dass die Forderung nach Verbindlichkeit und auf Ausweitung auf Gastronomie, Catering und Gemeinschaftsverpflegung nicht nur vom Party Service Bund Deutschland e.V. vertreten wird. Auch Tierschutzorganisationen wie der Deutsche Tierschutzbund hätten sie erhoben sowie der Deutsche Bauernverband und weitere Erzeugerverbände wie der Zentralverband der Deutschen Geflügelwirtschaft oder die Interessengemeinschaft der Schweinehalter Deutschlands.

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Party Service Bund Deutschland e.V.: Branche rechnet mit viel versprechendem Jahr

Aber: Rahmenbedingungen müssen verbessert werden

10. Januar 2018

Die jüngsten Prognosen über ein kräftiges Wirtschaftswachstum in diesem Jahr geben auch der Partyservice- und Catering-Branche weiteren Auftrieb. Wolfgang Finken, Bundesgeschäftsführer des Party Service Bundes Deutschland e.V., rechnet insbesondere mit positiven Effekten für das Business- und Event-Catering. Aber auch  für die anderen Segmente von Partyservice und Catering wie etwa Schulverpflegung und den Care-Bereich zeigt sich der Branchenvertreter zuversichtlich.
Bei dieser Einschätzung stützt sich Wolfgang Finken vor allem auf eine aktuelle Mitgliederbefragung zum Jahreswechsel. Demnach verliefen die Geschäfte 2017 für einen Großteil der Verbandsmitglieder sehr erfreulich. Und fast alle Mitglieder bewerten die Aussichten für das gerade begonnene Jahr ebenfalls positiv und viel versprechend.
Allerdings schränkt Finken ein: „Die Freude bei den Betrieben unserer Branche wäre noch größer, wenn die politischen Rahmenbedingungen andere und bessere wären. Unter anderem machen die Bürokratie-Lasten den Unternehmern schwer zu schaffen.

Zu einer größeren Belastung werde ebenfalls der Personal- und Fachkräftemangel. Folgerichtig muss aus Sicht des Party Service Bundes Deutschland e.V. das bestehende Erwerbstätigenpotenzial noch besser und intensiver genutzt werden. Das betrifft Frauen, Langzeitarbeitslose, Ältere und Flüchtlinge.

„Die Politik muss hier kreativer und schneller werden“, fügt Wolfgang Finken hinzu.

 Von der künftigen Bundesregierung erwartet der Party Service Bund Deutschland e.V., „dass sie den Unternehmern die Arbeit erleichtert anstatt ihnen Steine in den Weg zu legen“. Wolfgang Finken: „Der Verlockung, in erster Linie soziale Wohltaten zu verteilen, muss widerstanden werden.“
Im vergangenen Jahr setzte sich der Party Service Bund Deutschland e.V. unter anderem mit der Problematik kostenpflichtiger Catering-Portale im Internet auseinander und brachte zu den Bundestagswahlen Wahlprüfsteine heraus. Außerdem hat der Party Service Bund Deutschland e.V. im Jahre 2017 erneut mehrere Kooperationsverträge mit Firmen und Institutionen geschlossen, „von denen unsere Mitglieder direkt durch attraktive Rabatte und Konditionen profitieren“. Unter den neuen Kooperationspartnern befindet sich zum Beispiel das Seefischkochstudio in Bremerhaven.
Für 2018 kündigt der Bundesgeschäftsführer einen Ausbau des Branchen-Netzwerkes und eine noch stärkere Präsenz des Verbandes in der Fachöffentlichkeit an.
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Seefischkochstudio Bremerhaven und Party Service Bund Deutschland e.V.:

Partnerschaftliche Zusammenarbeit vereinbart

28. November 2017

Das Seefischkochstudio (SeFiKo) in Bremerhaven und der Party Service Bund Deutschland e.V. gehen eine Partnerschaft ein. Stellvertretend für den Werbedienst des Seefischmarktes e.V. als SeFiKo-Träger und den Party Service Bund Deutschland e.V. unterzeichneten Sebastian Gregorius und Wolfgang Finken die Kooperationsvereinbarung.

Diese sieht vor allem einen Schulterschluss im Marketing sowie bei der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit vor.  Außerdem können Verbandsmitglieder zu besonderen Konditionen an Kochkursen und Kochshows teilnehmen.

Das in Deutschland einzigartige Seefischkochstudio mit Sitz im „Schaufenster Fischereihafen“ macht bereits seit 90 Jahren Werbung für das Produkt Fisch. Dabei wird in erster Linie auf Kochkurse und Kochshows gesetzt. Seit diesem Jahr werden die Schulungen für die professionelle Gastronomie und das Catering deutlich ausgebaut.

Dabei greift das SefiKo unter anderem auf so genannte Premium-Partner zurück; das sind die Unternehmen Royal Greenland, Nordsee, Friesenkrone und Frosta.  

Aus Sicht des Berufs- und Branchenfachverbandes Party Service Bund Deutschland e.V. steckt im Produktbereich Seafood noch großes Potenzial im Catering. Schließlich passe das gesunde und nährstoffreiche Lebensmittel ausgezeichnet in die heutige Zeit und zu den gegenwärtigen Ernährungsgewohnheiten, begründet Bundesgeschäftsführer Wolfgang Finken diese Einschätzung. „Diese Erkenntnis haben viele Partyservice-Unternehmer und Caterer noch nicht umgesetzt“, stellt er fest. Die neue Partnerschaft mit dem Seefischkochstudio werde den Stellenwert von Seafood im Catering steigern, ist Finken überzeugt.

„Für das SeFiKo ist die enge Zusammenarbeit mit dem Party Service Bund Deutschland e.V. ebenfalls eine Chance“, ergänzt Christina Klug. Die kaufmännische Geschäftsführerin der Einrichtung erhofft sich neben „gegenseitigen Impulsen beim Aufspüren und Umwandeln von Trends“ aber auch „jede Menge Spaß bei Kursen und Shows“, bei denen Seafood im Zentrum steht.

 

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Wahlprüfsteine des Party Service Bundes Deutschland e.V.:

Orientierungshilfe über den 24. September hinaus

05. Juli 2017

Der Party Service Bund Deutschland e.V. hat seine Wahlprüfsteine zur Bundestagswahl am 24. September vorgelegt. In ihnen stellt der Verband politische Forderungen auf und bittet die Bundestagskandidaten um ihre Stellungnahme dazu.  „Die Wahlprüfsteine basieren auf mehreren Umfragen unter den Mitgliedsbetrieben“, erläutert Bundesgeschäftsführer Wolfgang Finken.

Übermittelt wurden sie der CDU/CSU, der SPD, Bündnis 90/Die Grünen, der FDP, der Linken und der Alternative für Deutschland. („Die AfD wurde von uns nach längerer Diskussion einbezogen, weil es sich um keine verbotene und um keine vom Verfassungsschutz verbotene Partei handelt.“)

Mit den Wahlprüfsteinen, die über die Bundestagswahl hinaus als „Orientierungshilfe“ dienen soll, will der Berufs- und Branchenfachverband aufzeigen, dass nicht nur die Unternehmen für ihren wirtschaftlichen Erfolg verantwortlich sind. Vielmehr habe auch die Politik Einfluss in positiver oder negativer Hinsicht, so Finken. Der Bundesgeschäftsführer betont: „Die Politik kann und muss mehr dafür tun, dass die Unternehmen effektiver arbeiten können, mehr investieren und zusätzliche Arbeitsplätze schaffen.“

Breite Themenpalette abgehandelt

In den Wahlprüfsteinen fordert der Party Service Bund Deutschland e.V. unter anderem einen „reduzierten Mehrwertsteuersatz auf Gastfreundschaft“ von einheitlichen sieben Prozent und Entlastungen bei der Bürokratie; diese seien vor allem bei den Aufzeichnungs- und Aufbewahrungspflichten im Zusammenhang mit dem Mindestlohngesetz erforderlich.

Betont wird, „dass flexible Beschäftigungsformen für die Catering- und Partyservice-Branche von existenzieller Bedeutung sind“. Deshalb sei die Umstellung von einer täglichen auf eine wöchentliche Höchstarbeitszeit sinnvoll.

Außerdem plädiert der Verband für politische Maßnahmen, durch die noch mehr Frauen, Langzeitarbeitslose, Ältere und Flüchtlinge für den Arbeitsmarkt gewonnen werden können. Eine Umgestaltung der Stromnetzentgeltverordnung zu Gunsten der kleinen und mittelständischen Unternehmen sei ebenso notwendig wie Verbesserungen bei der Schulverpflegung und Ernährungsbildung: Konkret sollen die Caterer und Partyservice-Unternehmen, die an den Schulen tätig sind, angemessen bezahlt und die Qualitätsstandards der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) verpflichtende Grundlage werden.

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Online-Portale und kostenpflichtige Suchmaschinen:

Party Service Bund Deutschland e.V. rät zu genauer Prüfung

08. Juni 2017

Online-Portale im Catering werden zu einem immer größeren Thema innerhalb und außerhalb der Branche. Doch der Party Service Bund Deutschland e.V. sieht diese Entwicklung kritisch. Präsident Ferdinand Patzer stellt fest: „Wir kennen kaum Fälle, in denen Online-Portale Caterern nennenswerte Geschäfte beschert haben. Stattdessen werden zusätzliche Kosten produziert."

Noch kritischer fällt die Bewertung der kostenpflichtigen Catering-Suchmaschinen aus. „Auf diesem Gebiet“, kritisiert Patzer, „tummeln sich besonders viele schwarze Schafe.“ Dem Verband seien zahlreiche Unternehmer bekannt, die hier viel Geld gelassen hätte, ohne dass das Preis-Leistungs-Verhältnis auch nur einigermaßen ausgewogen gewesen wäre.

Deshalb rät der Party Service Bund Deutschland e.V. den Caterern, dass sie eine Zusammenarbeit mit Online-Portalen und vor allem mit kostenpflichtigen Catering-Suchmaschinen im Vorfeld genau abwägen und prüfen sollten.

Allerdings erkennt der Verband auch die Notwendigkeit für die Branche, sich auf dem Gebiet des Online-Marketings und der Vermarktung über das Internet besser zu profilieren. Bundesgeschäftsführer Wolfgang Finken formuliert: „Natürlich ist das Catering ein Geschäft, das in herausragendem Maße von den persönlichen und unmittelbaren Kontakten zu den Kunden und potenziellen Kunden lebt. Trotzdem darf nicht vernachlässigt werden, dass die möglichen Auftraggeber vermehrt auch Online-Kanäle nutzen – je jünger sie sind, desto selbstverständlicher.“

An dieser Stelle sieht der Party Service Bund Deutschland e.V. Nachholbedarf bei einer Reihe von Betrieben. „Wir werden unsere entsprechende Informationsarbeit in diesem Jahr intensivieren“, kündigt Finken an.

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Info-Frühstück zur Unternehmens-Nachfolge

Gemeinsame Veranstaltung des Party Service Bundes Deutschland e.V. und der ixxconsult GmbH

14. Februar 2017

Hamburg. Wer sagt denn, dass Infoveranstaltungen immer abends stattfinden müssen? Der Party Service Bund Deutschland e.V. und die Nachfolge-Berater der ixxconsult GmbH (kurz: ixxcon) jedenfalls laden für ihre gemeinsame Veranstaltung zum Thema Unternehmens-Nachfolge zum Frühstück ein. Der Termin am 20. März von 8.30 bis 10 Uhr am ixxon-Sitz in Hamburg, Glockengießerwall  26, ist mit Bedacht gewählt – am selben Tag findet in der Hansestadt die INTERNORGA statt.

Die Teilnahme ist für Mitglieder des Party Service Bundes Deutschland e.V. kostenlos; Nichtmitglieder zahlen zehn Euro.

Themen wie nachvollziehbare Unternehmensbewertung, diskrete Nachfolgersuche, steuerliche Erfordernisse und die Frage nach dem richtigen Zeitpunkt der Nachfolgersuche werden im Mittelpunkt des Info-Frühstückes Unternehmensnachfolge stehen.

Als Experten sitzen ixxcon-Geschäftsführer Stefan Boddenberg und Nachfolgeberater Karsten Finn mit am Tisch; Finn steuert als gelernter Koch Branchenkenntnis bei.

Übrigens: Der optimale Zeitpunkt, sich mit der Nachfolgeplanung auseinanderzusetzen, ist dann, wenn das Geschäft floriert, Umsätze und Gewinn steigen und die Zukunftsaussichten positiv sind. Doch nach der Erfahrung der ixxcon-Nachfolgeberater denkt zu diesem Zeitpunkt kaum ein Mittelständler daran, seine Firma zu verkaufen. Boddenberg: "Viel zu oft beginnt die Nachfolgeplanung erst aufgrund von Krankheit, nahender Pensionierung oder firmeninterner Probleme.“

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Anmeldungen sind bis zum 6. März unter

info@partyservicebund.de

möglich.

Jahresbilanz des Party Service Bundes Deutschland e.V.:

„Volle bis sehr volle Auftragsbücher“

* Nachfolge-Problematik spitzt sich zu
* Weitere Sterne-Zertifizierungen vorgesehen
* Wahlprüfsteine zur Bundestagswahl geplant


03. Februar 2017

BREMEN. Erneut ist die Jahresbilanz des Party Service Bundes Deutschland e.V. von vollen bis sehr vollen Auftragsbüchern seiner Mitglieder geprägt. Das ergab eine Umfrage unter den Angehörigen des führenden Branchen- und Berufsfachverbandes.

„Ähnlich fällt die Bewertung auch außerhalb des Verbandes aus“, stellt Bundesgeschäftsführer Wolfgang Finken fest. Er betont: „Die Branche des Partyservices und Caterings ist nach wie vor dynamisch, lebendig und innovativ. Und sie verfügt über weiteres Wachstumspotenzial.“

Internet-Aktivitäten werden ausgebaut

Allerdings machen bestimmte Rahmenbedingungen der Branche zum Teil schwer zu schaffen. „Die Nachfolge-Problematik hat sich weiter zugespitzt“, nennt Finken ein Beispiel. Sein Appell: „Wie eine Neugründung, muss eine Unternehmensnachfolge gründlich geplant und vorbereitet werden.“ Nur dann könne sie erfolgreich verlaufen.

Im vergangenen Jahr musste sich der Party Service Bund Deutschland e.V. viel mit der Nachfolge-Problematik befassen, hatte aber auch darüber hinaus nach Darstellung Finkens eine Menge zu tun.

So wurden weitere Betriebe mit den Sternen des Party Service Bundes Deutschland e.V. zertifiziert. Mittlerweile dürfen sich rund 100 Unternehmen in der Bundesrepublik mit diesen Sternen "schmücken".

Zusätzliche Zertifizierungen stehen 2017 auf dem „Zettel“ des Vereins. Außerdem sollen die Schulungs- und Weiterbildungsangebote unter anderem in Zusammenarbeit mit dem Unilever-Konzern erweitert werden.

Ferner ist ein Ausbau der Internet-Aktivitäten geplant, nachdem 2016 bereits die Homepage einem gründlichen Relaunch unterzogen und ein Facebook-Auftritt installiert worden waren.   

Ebenfalls 2017 will der Party Service Bund Deutschland e.V. mit Wahlprüfsteinen zur Bundestagswahl an die Öffentlichkeit gehen. Darin werden – neben anderen Punkten – der aus Verbandssicht dringend notwendige Bürokratieabbau, der Erhalt flexibler Beschäftigungsformen und die Forderung nach einem reduzierten Mehrwertsteuersatz auf Gastfreundschaft von einheitlichen sieben Prozent angesprochen.

„Smart Meter“ für niedrigere Stromkosten:

Partyservice-Betriebe müssen ab 2017 umrüsten. Der Party Service Bund Deutschland e.V. informiert

24. Oktober 2016

Viele Gewerbekunden und somit auch Partyservice-Betriebe müssen im kommenden Jahr auf so genannte Smart Meter umrüsten, die das Energiesparen erleichtern sollen. Darauf weist der Partyservice Bund Deutschland e.V. hin. „Die Umrüstpflicht gilt ab dem Januar für alle Stromkunden mit einem Verbrauch von mehr als 10.000 Kilowattstunden im Jahr“, informiert Bundesgeschäftsführer Wolfgang Finken.

Bei Smart Metern handelt es sich nach Verbandsangaben um moderne Stromzähler, die beim Stromverbrauch auch Tagesspitzen oder Jahresverläufe erfassen können. Sie können mit erweiterten Funktionen etwa für die Fernablesung ausgestattet werden. Im Gegensatz dazu registrieren herkömmliche Stromzähler lediglich den Gesamtverbrauch seit der Installation und müssen einmal jährlich abgelesen werden.

Beim Datenschutz wachsam sein

Die Gewerbekunden müssten in Sachen „Smart Meter“ nicht von sich aus tätig werden, erläutert Wolfgang Finken. Vielmehr sei der Messstellenbetreiber beziehungsweise örtliche Netzbetreiber für Einbau, Betrieb und Wartung des Zählers verantwortlich. Allerdings müsse der Stromkunde die Kosten für die Umrüstung zahlen, so Finken. 

Aus Sicht des Party Service Bundes Deutschland e.V. können Smart Meter sinnvoll sein und wichtige Hinweise für einen geringeren Energieverbrauch liefern. Begrüßenswert sei, dass die Bundesregierung für die Umrüstung Obergrenzen festgelegt habe, so dass die Kosten für die Betriebe moderat ausfielen.

Problematischer könnte die Frage des Schutzes von Daten und Betriebsgeheimnissen sein, meint Finken. „Schließlich kann man aus den Verbrauchsdaten diverse Rückschlüsse ziehen und die sind mitunter sehr sensibel“, begründet er - „noch dazu, wenn die Daten in der Cloud eines Anbieters im Ausland lägen. Im Zweifelsfall sollten sich Unternehmen vor der Umrüstung mit einer IT-Sicherheitsfirma des Vertrauens beraten, lautet Finkens Rat.

Party Service Bund Deutschland schlägt Alarm:

Nachfolge-Problematik in der Branche spitzt sich zu

19. August 2016

Auch in der Partyservice- und Catering-Branche spitzt sich die Nachfolge-Problematik zu. Bundesgeschäftsführer Wolfgang Finken vom Party Service Bund Deutschland e.V. (PSB) beobachtet: „Immer häufiger müssen erfolgreiche und alteingesessene Betriebe schließen, weil sich niemand findet, der in die Fußstapfen des in den Ruhestand strebenden Unternehmers treten will. Das ist alarmierend.“

Finken betont: „Die Unternehmensnachfolge kann eine Alternative zur Neugründung sein. Sie erleichtert oder ermöglicht in vielen Fällen erst den Schritt in die Selbstständigkeit.“ Aber eine Unternehmensnachfolge müsse wie eine Neugründung gründlich geplant und vorbereitet werden, damit sie erfolgreich verlaufen könne. Deshalb sollte sich der potenzielle Käufer unbedingt den Rat von Experten holen und für eine möglichst breite Faktenlage sorgen.

Ökonomische Bildung an Schulen ist wichtig

Kostenlose und unabhängige Beratungsangebote sind aus Sicht des Party Service Bundes Deutschland e.V. in breiter Zahl vorhanden. Allerdings müssten diese auch rechtzeitig in Anspruch genommen werden, empfiehlt der Branchenfachverband. Ein besonderes Augenmerk sollte bei der Nachfolger-Suche auf eine mögliche hausinterne Lösung in Person von bisherigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gerichtet sein, rät der PSB.

Wolfgang Finken will auch die Politik nicht aus ihrer Verantwortung entlassen. Er ist überzeugt: „Die Politik kann noch mehr für Rahmenbedingungen tun, in denen leichter und schneller Unternehmensnachfolgen möglich sind. Hierzu gehören zum Beispiel weitere Maßnahmen für einen beschleunigten Abbau von überbordender Bürokratie und nicht zuletzt eine intensive ökonomische Bildung an den Schulen.“

Bereits den Jugendlichen müsse Wertschätzung für den Beruf des Unternehmers und für die soziale Marktwirtschaft vermittelt werden. Finken fügt hinzu: „Die jungen Menschen müssen frühzeitig lernen, Verantwortung zu übernehmen, zielgerichtet und lösungsorientiert zu handeln und sich teamfähig zu verhalten – all das sind Voraussetzungen, die auch Unternehmer erfüllen sollten.“

 

 

Party Service Bund Deutschland e.V.: Internet-Auftritt komplett neu gestaltet

Modern und aktuell - so präsentiert sich der neue Internet-Auftritt des Party Service Bundes Deutschland e.V. mit Sitz in Bremen. Unter anderem werden auf der komplett umgestalteten Homepage des Branchenfachverbandes zahlreiche Partyservice-Betriebe aufgeführt. Außerdem informiert der Verband über die Vorteile einer Mitgliedschaft, stellt sein Sterne-Klassifizierungssystem vor und benennt Lieferanten und Kooperationspartner. Im Pressebereich werden Pressemitteilungen dokumentiert und ein Pressespiegel bereit gestellt.

Wichtigste Neuerung ist allerdings der News-Bereich, der täglich aktualisiert werden soll. Hier finden die Nutzerinnen und Nutzer zum Beispiel Veranstaltungshinweise, Meldungen über Produktneuheiten und Beiträge zu herausragenden Branchen-Themen.

Die Homepage wurde von der Bremerhavener Agentur BKM nach Vorgaben von Verbandsgeschäftsführer Wolfgang Finken entwickelt. Neben Finken wird sie von Pressesprecher Thomas Klaus betreut.

Jahresbilanz des Partyservice-Bundes Deutschland: „Erfolg ist kein Selbstläufer“

Auch im vergangenen Jahr waren die meisten Partyservice-Unternehmer mit ihrer geschäftlichen Situation „sehr zufrieden“ oder „zufrieden“. Das hat der Partyservice-Bund Deutschland bei einer stichprobenartigen Befragung seiner Mitgliedsbetriebe festgestellt.Der Großteil der um ihre Meinung gebetenen Unternehmer rechnet für das laufende Jahr mit einer ähnlich positiven Entwicklung.Bei aller Freude über diese Bilanz und Prognosen mahnt Verbandsgeschäftsführer Wolfgang Finken jedoch: „Erfolg ist kein Selbstläufer und wird es auch 2016 nicht sein.“Vor allem seien politische Rahmenbedingungen erforderlich, die die Branche stärkten und nicht ausbremsten. Besonders mache der Partyservice-Branche der „Bürokratie-Irrsinn“ zu schaffen, der trotz aller gegenteiligen Lipppenbekenntnisse nicht weniger werde.Nach Finkens Darstellung war das Jahr 2015 für seine Branche von zwei Themen geprägt - nämlich von dem sich ausweitenden Terrorismus und von der immer größer werdenden Zahl der Flüchtlinge.

Sterne-Klassifizierung soll vereinfacht werden

Zum Terrorismus merkt Finken an:  „Das Leben, wie es in den westlichen Ländern geführt wird, ist für die  islamistischen Terroristen eine große Zumutung. Aber wir haben keinen Grund, unser Leben den lebens- und lustfeindlichen Vorstellungen der Terroristen unterzuordnen.“ Wolfgang Finken fügt hinzu: „Erst wenn wir das täten, hätten wir verloren und der Terrorismus endgültig gewonnen.“

So betrachtet, sei praktizierte Lebensfreude ein Schritt gegen Terror und Menschenverachtung. Das sollte allerdings nach Finkens Auffassung einher gehen mit unmissverständlichen Bekenntnissen zu den Prinzipien der Demokratie und Humanität.

Auf dieser Grundlage könne die Integration der vielen Flüchtlinge gelingen, die in den vergangenen Monaten nach Deutschland gekommen sind und kommen werden.

Auch der Beschäftigung von Flüchtlingen steht der Partyservice-Bund Deutschland grundsätzlich offen gegenüber. Wolfgang Finken stellt fest: „Flüchtlinge können die personelle Situation im Gastgewerbe und in unserer Branche entspannen helfen, sofern sie sich unter einem vertretbaren Aufwand in die Arbeitswelt integrieren lassen.“

Für 2016 plant der Partyservice-Bund Deutschland unter anderem Schulungsangebote zu unterschiedlichen Themen, bei denen er mit seinen Kooperationspartnern eng zusammenarbeitet. Außerdem setzt der Verband aufgrund der großen Resonanz die Zertifizierung für die Party- Service-Bund-Sterne fort. Dabei soll das Klassifizierungssystem vereinfacht werden, kündigt Finken an.

Appell des Party Service Bundes Deutschland: „Mit praktizierter Lebensfreude gegen den Terror“ ** Caterer sollen aber Bedenken der Mitarbeiter ernst nehmen

Der Terrorismus bestimmt auch in Europa immer mehr den Alltag – und das beeinflusst zunehmend die Geschäfte der Caterer und Partyservice-Unternehmer. „Stornierungen sind dabei – zumindest zurzeit – nicht das größte Problem“, erläutert Wolfgang Finken, Bundesgeschäftsführer des Party Service Bundes. Er berichtet aus der Praxis: „Gegenwärtig werden viele Unternehmer mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern konfrontiert, die insbesondere dem Einsatz auf Großveranstaltungen mit gemischten Gefühlen oder sogar mit Angst begegnen.“

Nach Auffassung des Verbandes sind Unternehmer gut beraten, wenn sie auf solche Bedenken behutsam eingehen und sie nicht „leichtfertig vom Tisch wischen“. Bei dem Thema müssten die Beschäftigten den Eindruck bekommen, dass sie ernst genommen und ihre Emotionen aufgegriffen würden. Andernfalls drohten vermehrt Krankmeldungen und ein schlechteres Arbeitsklima, so Finken.

Das Leben, wie es in den westlichen Ländern geführt werde, sei für die  islamistischen Terroristen eine große Zumutung. Das stellt der Bundesgeschäftsführer fest und fügt hinzu: „Wir haben aber keinen Grund, unser Leben den lebens- und lustfeindlichen Vorstellungen der Terroristen unterzuordnen. Erst wenn wir das täten, hätten wir verloren und der Terrorismus endgültig gewonnen.“ So betrachtet, formuliert Wolfgang Finken, sei „praktizierte Lebensfreude – für die nicht zuletzt die Branche der Caterer und Partyservice-Unternehmer steht – ein Schritt gegen Terror und Menschenverachtung.“

Warnung des Partyservice-Bundes Deutschland: Betrüger sind zurzeit wieder besonders aktiv

Betrüger sind zurzeit wieder besonders aktiv. Davor warnt der Partyservice-Bund Deutschland die Unternehmen der Partyservice- und Catering-Branche, aber auch die anderen Betriebe des Gastgewerbes.

Dem Verband sind in jüngster Zeit vor allem zwei Maschen bekannt geworden, wie Bundesgeschäftsführer Wolfgang Finken berichtet. So bekommen Unternehmen Schreiben von dubiosen Registerverlagen, die zwar privater Natur sind, aber behördenähnlich gestaltet wurden und somit einen offiziellen Charakter vortäuschen. Angestrebt werden kostenpflichtige Einträge beispielsweise in "Handelsregister", "Gewerbezentralregister", "Industrie- und Handelsregister" oder Branchenverzeichnisse. Doch diese Branchenverzeichnisse führen nach Finkens Informationen lediglich die zahlenden Inserenten auf und sind folgerichtig als Nachschlagewerke völlig ungeeignet Bei einer ähnlichen Masche wird dem Partyservice-Bund Deutschland zufolge der Eindruck erweckt, dass schon ein Geschäftskontakt bestehe und es sich nur um eine Aufforderung zur Korrektur handele.

„In beiden Fällen“, verdeutlicht Wolfgang Finken, „werden Unternehmer in dem Irrglauben gelassen, sie hätten eine Pflicht zur Eintragung beziehungsweise zur Korrektur.“

Der Verband empfiehlt: Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beim Posteingang und in der Buchhaltung sollten über die unseriösen Eintragungsofferten aufgeklärt werden. Signalwörter sind „gebührenfrei“, „kostenlos“, „kostenfrei“, „Grundeintrag“ und „Ihr Eintrag“.

Falls doch eine Unterschrift geleistet wurde, besteht für den Betroffenen die Möglichkeit der Anfechtung wegen arglistiger Täuschung nach § 123 BGB. Neben der Anfechtungserklärung sollte vorsorglich die Kündigung des Vertragsverhältnisses erklärt werden. Eine solche Anfechtung mit vorsorglicher Kündigung erfolgt am besten schriftlich und zum Nachweis per Einschreiben. Wolfgang Finken: „Wenn der Vertrag wirksam angefochten wurde, sollte man sich nicht von möglichen Mahnschreiben einschüchtern lassen.“

Ein weiterer Tipp des Partyservice-Bundes Deutschland: „Wer im falschen Glauben, eine bestehende Verbindlichkeit zu erfüllen, eine Zahlung geleistet hat, sollte noch nicht ausgeführte Überweisungsaufträge umgehend bei der Hausbank stoppen oder zurückzuholen versuchen.“